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Doublette-Turnier in Hannover

Die Petanque-Abteilung des GSV Hannover richtete am 15. Juli 2017 ein Doublette-Freundschafts-Turnier auf einem, zum Glück, leeren Parkplatz hinter dem Vereinsheim aus. Zu den Spielen hat der GSV Hannover die Boule-Gruppe des Gehörlosen-Zentrums Bremen eingeladen, die mit 4 Doublette-Mannschaften und einem Anhang größere Gruppe „Schlachtenbummler“ erschienen sind. Frau Käthie George war mit ihrem Mann Pierre auch zugegen. Beide Vereine haben vereinbart, aus zeitlichen Gründen mit den 4 Bremer- und den 2 Hannoveraner-Mannschaften zusammen für diese Spielformation „Jede Mannschaft gegen Jede Mannschaft“ bis zu 10 Punkten, statt bis zu 13 Punkten, zu spielen. Alles hat, trotz 1,5-stündlicher Mittagspause, sehr gut geklappt. Nach den Spielen und einer gemütlicher Kaffeerunde gaben die Spielleiter Herr K. H. Rode und Herr W. Brügmann die Turnierergebnisse bekannt:

Turniersieger wurde GSV Hannover II mit Ursel Hogrefe / Almina Gross vor Bremen I mit Jörg Wilcke / Werner Hoppe. 3. Platz = Hannover I mit Ingeborg Akmann / Sybille Kasch; 4. Platz = Bremen IV mit Barbara Zychla / Ingrid Bunk; 5. Platz = Bremen III mit Rüdiger Schulz-Winter / Gerd Bunk; 6. Platz = Bremen II mit Hermann Zychla / Ingeborg Wesch.                                                                                                                        K.H.R.

Zur Kenntnis:

Es ist allen Gehörlosen-Vereinen in Niedersachsen sehr zu empfehlen, ab und zu mal solche freundschaftliche Petanque-Turniere zu organisieren. Somit können sie sich nach mensch- lichenm Ermessen besser in den Freizeiten zueinander kommen.


2. Petanque-Landesmeisterschaften 2017 in Hannover

Auf den Sportanlagen des TSV Kirchrode in der Haubergstraße fand am 1. Juli, trotz Nieselwetter, die Durchführung der 2. Niedersächsischen Gehörlosen-Meisterschaften in Tete a Tete (Einzel gegen Einzel) statt. Es haben sich 9 Herren und 5 Damen aus den Vereinen Braunschweig, Hameln und Hannover zum Kampf um die begehrten Medaillen angemeldet. Wegen den Umbauarbeiten der Gleisanlagen in der Stadt und auch auf den DB-Strecken zwischen Lehrte und Hannover kamen die Wettkämpfer aus den 3 Städten verspätet ins  GSV-Vereinsheim an und es hatte dazu auch stark geregnet. Zuerst wollte die Wettkampfleitung die Durchführung absagen und einen neuen Termin vereinbaren. Nach kurzer Zeit wurde beschlossen, die Spiele trotz leichtem Regen doch noch durchzuführen. Die Herren spielten auf den 4 abgemessenen Feldern des Fußballplatzes und die Damen auf dem leeren Parkplatz hinter dem Vereinsheim. Es verlief alles reibungslos. Wir waren danach auch richtig froh, die Durchführung am späten Nachmittag beenden zu können, als uns plötzlich ein kleiner Wolkenbruch überraschte und wir uns schon längst im gemütlichen Vereinsheim aufhielten und der Turnierleiter, Herr Bernhard Bock, die Siegerergebnisse bekanntgab bzw. die Medaillen verteilte. Anschließend bedankten sich alle Wettkampf- Teilnehmer und auch die anwesenden „Schlachtenbummler“ dem Personal  der Vereins- heim-Bewirtschaftung für die Ausrichtung des guten Mittagsessens und auch für die Kaffeestunden zwischendurch.

Die Ergebnisse der LM des GSN in Tete a Tete:

Herren: 

Gold: Hans-Wilhelm Giesecke (GSV Braunschweig);

Silber: Michael Lindberg (GSC Hameln);

Bronze: Bernhard Bock (GSC Hameln).

4. Platz: Wulf Brügmann (GSV Hannover). 

Damen:

Gold: Ingeborg Akmann (GSV Hannover);

Silber: Sybille Kasch (GSV Hannover);

Bronze: Ursel Hogrefe (GSV Hannover).                                                           K.H.R.                                                                                                                                                  


Boßeln im GSV Hannover

Nachdem in den Sommer-Monaten 2014 alle Petanque-Spieler des GSV Hannover ihre Punktspiel-Saison beendet haben, wechselten sie ab gleich als „Neulinge“ zum Boßeln Sport über. Das erste Probespiel hat am Sa. dem 18. Oktober 2014 im Hermann-Löns-Park in Hannover-Kleefeld (nähe GSV-Vereinsheim) stattgefunden. Bei herrlichem Wetter haben sich vorher 6 Spieler/innen in Mannschaften „A“ und „B“ auslosen lassen. (2 Spieler haben leider gefehlt). Dann begann der „Erste Kampf“ zwischen den beiden Mannschaften auf einer ca. 4 Km-Strecke. Nach etwa mehr als zwei Stunden Spiel, mit einer kleinen Trinkpause dazwischen, kamen beide Mannschaften zu einem vorher festgesetzten Zielpunkt gut an. Einen Bollerwagen für „Essen und Trinken“ haben wir auch mitgeführt. Der Spielverlauf wurde ordentlich auf einer Liste eingetragen. Nach Bekanntgabe unseres Spielleiters Herr Rode ergab, dass die Mannschaft „A“ mit Almina, Daniel und Ilse am besten abgeschnitten hat und zwar zusammen mit 52 Würfen.  Die Mannschaft „B“ mit Ursel, Inge und Birgit haben zus. 60 Würfe gemacht. Nach dem Spielmotto heißt es: Die Mannschaft mit den wenigsten Würfen auf der ganzen Strecke wird zum Sieger ernannt. Wir waren alle richtig froh, an diesem Spiel teilgenommen zu haben und wir haben auch sehr viel Spaß dabei gehabt. Nach dem Spiel trafen alle zu einem herrlichen Mittagsessen im GSV-Klubheim zusammen, die Otti für uns gekocht hatte. Es wurde dann abgesprochen, im November wieder zu kommen und dann im ganzen Winter weiter zu machen, wenn uns jeweils ein Datum in einem Monat erlauben kann.

Zur Kenntnis für alle Interessierten:

Das Boßeln ist in Ostfriesland schon vor einer längeren Zeit als „Nationalsport“ bekannt. In jedem Winterjahr, also von Oktober bis März, werden dort Wettkämpfe ausgetragen. Dort gibt es auch mehrere Verbände, die Vereins-Wettkämpfe mit Lizenzspieler-Mannschaften austragen. Diese Sportart ist auch in den Ländern mit überwiegenden langen Wintern zu sehen, z.B. Nordeuropa, USA, Canada u.a.

Für die Hobbyspieler, wie wir Hannoveraner auch sind, braucht man für eine Mannschaft, von 4 – 6 Spielern eine Kugel aus Hartgummi von 10,5 cm Durchmesser und 1100 Gramm. Spielregeln sind einfach zu erlernen und die Spieltechnik ist ähnlich wie beim Kegeln. Allen Vereinen würden wir empfehlen, auch diese Sportart einzuführen. „Boßeln“ bedeutet: Raus aus den warmen muffigen Winterstuben und ran an die frische Luft.                        K.H.R.